Der Pokal hat seine Regel oder Der Runde muss ins Ovale
Ich war Fußballgucken. Zum allerersten Mal. Berlin, Pokal-Endspiel Bayern gegen Bremen. Also so in echt, nicht im Fernsehen. Olympiastadion, Block N, Reihe 8, Sitz 8. Das war eine beeindruckende Erfahrung, selbst für mich Fußballlaien.
Wie kam es nun dazu? Nun ja, ich war übers Wochenende bei meinem besten Freund Björn in Berlin, und obwohl dieser eine Einladung zu dem Spiel hatte, sagte er meinetwegen ab. Freundschaft verlangt auch manchmal Opfer…
Aber Blasetorte, einen Tag vorm Spiel bekam er erneut die Einladung – plus eine Karte für mich. Und nun konnte ich mich natürlich nicht darum drücken und musste wohl oder übel den Samstagabend mit 75.411 Fußballfans verbringen. Freundschaft verlangt auch manchmal Opfer…
Nein, war gar nicht schlimm, war toll. Denn wir hatten V.I.P.-Karten. Das bedeutet, anstatt mit der gröhlenden, feuchtfröhlichen Masse ins Stadium zu schieben und sich mit einem Bier und einer Bretzel für je 3,50EUR warmzuhalten, wurden wir am Eingang begrüßt und nach kurzem Check-In zur V.I.P.-Zeltstadt geladen. Dort musste man nun seinen V.I.P.-Ausweis zeigen, bekam ein gelbes Bändchen ums Handgelenk und damit Eintritt in das grüne Zelt. Ist ja logisch. Kleine süße Hostessen begrüßten uns mit Sekt und führten uns zum reservierten Bereich, in dem wir uns warm und wohlig auf das Spiel vorbereiteten, indem wir uns am üppigen
Wie kam es nun dazu? Nun ja, ich war übers Wochenende bei meinem besten Freund Björn in Berlin, und obwohl dieser eine Einladung zu dem Spiel hatte, sagte er meinetwegen ab. Freundschaft verlangt auch manchmal Opfer…
Aber Blasetorte, einen Tag vorm Spiel bekam er erneut die Einladung – plus eine Karte für mich. Und nun konnte ich mich natürlich nicht darum drücken und musste wohl oder übel den Samstagabend mit 75.411 Fußballfans verbringen. Freundschaft verlangt auch manchmal Opfer…
Nein, war gar nicht schlimm, war toll. Denn wir hatten V.I.P.-Karten. Das bedeutet, anstatt mit der gröhlenden, feuchtfröhlichen Masse ins Stadium zu schieben und sich mit einem Bier und einer Bretzel für je 3,50EUR warmzuhalten, wurden wir am Eingang begrüßt und nach kurzem Check-In zur V.I.P.-Zeltstadt geladen. Dort musste man nun seinen V.I.P.-Ausweis zeigen, bekam ein gelbes Bändchen ums Handgelenk und damit Eintritt in das grüne Zelt. Ist ja logisch. Kleine süße Hostessen begrüßten uns mit Sekt und führten uns zum reservierten Bereich, in dem wir uns warm und wohlig auf das Spiel vorbereiteten, indem wir uns am üppigen
